Die Auktion findet als Live-Auktion über Lot-tissimo und wie gewohnt telefonisch statt. Auch nehmen wir gerne Ihre schriftlichen Bietaufträge entgegen.

Frühjahrs-Auktion

Live-Auktion

Kunst und Antiquitäten

Samstag, 08. Mai 2021


Bielefeld, Auktionssaal Heeper Straße 206a

Versteigerungsbeginn um 12.00 Uhr

!!! Persönliche Teilnahme an der Auktion nur nach Absprache !!!

!!! Zugang zum Auktionssaal nur mit negativem Corona Test !!!

Live-Bieten unter www.lot-tissimo.com


Anfahrt von der BAB 2 Hannover - Dortmund

BAB 2 Abfahrt Bielefeld Zentrum (B 66, Detmolder Straße) in Richtung Zentrum
Nach 3,5 km an der großen Ampelkreuzung rechts (Otto-Brenner-Straße)
Nach 2 km an der 2. Ampelkreuzung rechts (Heeper Straße)
Nach 50 m rechts in die Straße Am Scherkamp, Auktionssaal dann sofort rechts durch die Einfahrt

!!! Für Navigationsgeräte bitte eingeben "33607 Am Scherkamp" !!!


Vorbesichtigung

Donnerstag, 06. Mai 2021 und Freitag, 07. Mai 2021 jeweils von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Bitte beachten Sie auch bei der Vorbesichtigung die Einhaltung der Hygieneregeln!


Vorschau auf die Frühjahrsauktion

„Klein aber fein“

lautet das Motto unserer Auktionen und dementsprechend selektiv gestaltet sich das Angebot unserer Frühjahrs-Auktion und präsentiert sich damit auf internationalem Niveau.


Kompletter Katalog

Dropbox mit allen Fotos
Dropbox with all photos


Hier ein Überblick über das Angebot und einige Highlights der Frühjahrsauktion

Einen Großteil des Angebotes umfasst die Sparte Gemälde und Arbeiten auf Papier, hier spannt sich der Bogen von Gemälden alter Meister bis zur Moderne.


David Teniers d.J. (1610-1690) attr., 51 x 71 cm, um 1680, € 800.-

Bei den Altmeistern stechen neben einigen sehr günstig bzw. sogar unlimitierten Gemälden des 17. Jahrhunderts u.a. ein Portrait des jungen Kaisers Leopold I. von Benjamin von Block (Limit 500.-), eine vielfigurige und voll signierte Festszene von Richard Brakenburgh (Limit 800.-), ein herrliches Gemälde mit badenden Nymphen von Cornelis van Poelenburgh (Limit 4.000.-) oder das Gemälde „Abraham opfert seinen Sohn Isaak“ von A. van Stalbemt mit aktuellem Gutachten von Dr. Klaus Ertz (Limit 7.500.-) heraus.


Federico Zuccari (1540-1609) attr., um 1580, € 2.500.-

Daniel Seghers attr., 78 x 101 cm, um 1640, € 8.000.-

Die klassische Malerei des 19. Jahrhundert wird neben einer umfangreichen Suite von etwa 60 Schweizer Veduten des Schweizer Malers Eduard Frey aus den 1850er Jahren (Konvolute 200.- bis 400.-) u.a. durch zwei typische Gemälde von Adolf Lins (Gänsemagd und Mädchen mit Puppe, Limit 1.500.-/500.-), einem großformatigen „Heiratsantrag“ von Ludwig von Hagn (ohne Limit), einer „Kate im Mondschein“ von Louis Douzette (Limit 800.-) oder dem Gemälde „Kälbchen an der Tränke“ von Ludwig Munthe (Limit 700.-) repräsentiert, eine typische, 1884 datierte Darstellung eines eleganten Reiters von Emil Adam ist ebenso wie eine ähnliche, 1887 datierte Darstellung eines Jockeys auf Rennpferd von Benno von Achenbach aus dem Besitz des bedeutenden Pferdetrainers Charles Planner (1862-1943) mit nur 1.500.- limitiert und wird bei Pferdeliebhabern sicherlich auf reges Interesse stoßen, zumal Gemälde von Benno von Achenbach (Sohn Andreas Achenbachs) faktisch unbekannt sind.


Emil Adam, 58 x 70 cm, 1884, € 1.500.-

Benno von Achenbach, 75 x 100 cm, 1887. € 1.500.-

Zu den Highligths zählen sicherlich eine Ansicht aus dem Dachauer Moos von Paul Baum (Limit 4.500.-) aus den Jahren 1888/89 oder ein voll signiertes und 1827 datiertes Hauptwerk des bedeutenden Prager Landschaftsmalers August Bedrich Piepenhagen mit der Ansicht des Klosters Haindorf in Böhmen (Limit 3.000.-).


August Bedrich Piepenhagen, Ansicht des Klosters Haindorf, dat. 1827, 33 x 47 cm, € 3.000.-

Prinzessin Victoria Adelaide Mary Louisa von Großbritannien, älteste Tochter der englischen Königin Victoria und als Gattin des deutschen Kronprinzen Friedrich III. im Jahre 1888 auch deutsche Kaiserin war eine begabte Malerin und Schülerin Anton von Werners, Gemälde von ihrer Hand befinden sich jedoch meist in hochadligem Besitz und tauchen im Handel extrem selten auf, mit großer Freude können wir zwei große Gemälde dieser Malerin anbieten, bei moderaten Limits von € 2.500.- und € 4.500.- werden diese erstklassig erhaltenen typischen Stillleben wohl auch auf internationales Interesse stoßen.


Prinzessin Victoria von Großbritannien, dat. 1881, 69 x 118 cm, € 4.500.-

Bei der klassischen Moderne kommen neben typischen Gemälden der Ostseemaler Kurt Haase-Jastrow (Strand bei Ahrenshoop, Limit 500.-), Otto Niemeyer - Holstein (Strand bei Koserow, Limit 700.-) oder Franz Zalisz (Ostseestrand 1920, Limit 800.-) u.a. zwei Gemälde mit Pariser Straßenszenen von Edouard Cortes (Limit je 4.900.-) oder die Radierung „Walchensee im Nebel“ von Louis Corinth (Limit 1.100.-) zum Aufruf, Ludwig von Hofmanns Gemälde „Sommerabend am Fluss“ mit einem Limit von € 8.500 aufgerufen.


Ludwig von Hofmann, 45 x 75 cm, € 8.500.-


Fritz Zalisz, dat. 1920, 58 x 76 cm, € 800.-

Franz von Stuck, Radierung „Luzifer“, € 300.-

Die „Moderne nach 1945“ bietet neben Graphiken von Pablo Picasso („La Corrida“, Limit 4.000.-) und Heinz Mack (Regenbogen, Limit 2.000.-) die seltene Bronzeplastik „Francesca da Rimini I" des Berliner Bildhauers Erich Fritz Reuter von 1959, die mit nur € 2.500.- aufgerufen wird.


Pablo Picasso, Radierung „La Corrida“, 48 x 65 cm, 1956, Limit 4.000.-

Die regionale Kunst ist mit jeweils meist mehreren Arbeiten u.a. von Josef Struck, Victor Tuxhorn, Rudolf Krüger-Ohrbeck oder Fritz Eicke vertreten, besondere Aufmerksamkeit verdient sicherlich eine umfangreiche Suite von fast 30 Radierungen des Osnabrücker Künstlers Franz Hecker (unlimitiert bis Limit 150.-) sowie zwei Gemälden (Limit 1.000.-/1.200.-), dabei die bisher verschollene Vorlage zu der bekannten, 1909 erschienenen Lithographie „Weihnachtsabend“.


Franz Hecker, Gemälde „Weihnachtsabend“. 32 x 42, Limit 1.000.-

Der Bereich der klassischen Antiquitäten umfasst Porzellane der Manufakturen KPM Berlin, Frankenthal und Meissen,


Frankenthal „Hirschhatz“, 64 x 48 cm, um 1760, Limit 7.500.-

Volkstedt „Ägyptisches Paar“, H 30 cm, Limit 120.-

eine Sammlung vorwiegend italienischer und spanischer Albarelli,


Teil der Albarello - Sammlung

Silberarbeiten, wie z.B. einen kleinen Weinkrug des Kölner Meisters Cornelius Maes aus dem Jahre 1721 (Limit 400.-), eine Schale des Münsteraner Meisters Henrich Albert Pislinger um 1740 (Limit 700.-), ein Paderborner Ziborium (Limit 400.-), eine seltene Teekanne des Herrnhuter Meisters Ferdinand Burghardt oder ein seltenes Paar Untersetzer der Wiener Werkstätte von Koloman Moser von 1904 (Limit 600.-), eine fast 800 Teile umfassende Sammlung von Silberbestecken bietet meist Löffel des 18. und 19. Jahrhunderts sowie interessante Jugendstil- und Art-Deko-Stücken (meist umfangreiche und günstig limitierte Konvolute),


Herrnhuter Teekanne um 1840, Limit 600.-

Wiener Werkstätte 1904/05, Entwurf Koloman Moser, Limit 600.-


Jugendstil - Löffel, Goldschmiedearbeit, Frankreich um 1900

eine der seltenen, mit Gold und Silber tauschierten Stahl-Schatullen aus der Werkstatt des Meisters Placido Zuloaga in Eibar aus den 1880er Jahren, die zu den Prunkstücken der Eisenschmiedekunst gehören und in dieser Qualität sehr selten auf dem Kunstmarkt auftauchen (Limit 2.900.-).

Weiterhin kommt eine umfangreiche Sammlung von Bronze- und Messingleuchtern des 17. bis 19. Jahrhunderts mit teils sehr seltenen Exemplaren u.a aus Nürnberg zum Aufruf, teuerstes Stück stellt hier ein 85 cm hoher, um 1700 in Italien gefertigter Bronzeleuchter dar.


Teil des Leuchterangebotes

Der Asiatika - Offerte bietet neben günstig limitierten chinesischen Email - Arbeiten der Ming- und Qing-Dynastie (Limit bis 400.-) eine große Wucai - Vase der Übergangsperiode (Limit 300.-) und eine prachtvolle „Famille verte“ - Schale mit der Darstellung der unsterblichen Magu mit einem, von einem Hirschen gezogenen Wagen voller Kostbarkeiten, dieses Prachtstück geht mit einem Limit von nur € 200.- ins Rennen.


Räuchergefäß, Ming - Dynastie, Limit 200.-

„Famille verte“ - Platte, Ø 37.5 cm, Qing – Dynastie, Limit 200.-

Abgerundet wird das Angebot wie üblich durch eine ausgewählte Schmuckofferte, Highlights stellen hier neben einem russischen Malachit - Armband (Limit 700.-), sicherlich ein auffälliger Anhänger mit einer großen erotischen Lapislazuli - Kamee (Limit 1.200.-), oder ein herrliches Jugendstil - Collier in Platin und Gelbgold (Limit 1.500.-) sowie ein Goldarmreif des Bauhaus - Schülers Wolfgang Tümpel (Limit 1.000.-) dar, einaber auch das restliche Schmuckangebot mit teils sehr günstig limitierten Stücken bietet eine gute Gelegenheit, sich mit stilvollen Accessoires auszustatten.


Goldarmband mit Malachiten, Russland um 1900, Limit 700.-


Platin - Collier, um 1910, Limit 1.500.-

Lapislazuli, Italien wohl 19. Jhd., Limit 1.200.-

Alle Auktionsobjekte werden im Auftrag privater Einlieferer versteigert. Qualitätvolle Einlieferungen für unsere regelmässigen Kunstauktionen & Schmuckauktionen sind jederzeit möglich.

Wir versteigern auch für Sie interessante Einzelstücke sowie größere Nachlässe und Sammlungen.



------------------- Das Stammhaus bleibt im Zentrum Am Bach 1a -------------------

Thomas Sauerland & Thomas Stürmann GbR
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